Eine Biometrie-Lösung für Sparkassen


Die Sparkasse Wolfach ist eine von zahlreichen Sparkassen in Deutschland, die mit Hilfe der Finanz Informatik und der MTRIX GmbH ihren IT-Betrieb durch die Einführung der DigitalPersona Fingerprint-Lösung von Crossmatch sicherer gemacht haben: Die Systemanmeldung der Mitarbeiter wird nicht mehr nur durch Benutzername und Passwort abgesichert, sondern zusätzlich durch einen Fingerabdruck.


Als IT-Dienstleister der Sparkassen-Finanzgruppe gehört es unter anderem zum Angebot der Finanz Informatik, geeignete IT-Anwendungen zu evaluieren und diese für Sparkassen bereitzustellen. Aufgrund steigender Anforderungen beim Schutz der sensiblen Daten und IT-Systeme der Sparkassen machte sich die FI im Jahr 2009 auf die Suche nach Lösungen zur Starken Authentisierung. Denn vor allem für Anwendungsfälle, die einen erhöhten Schutz benötigen, wie beispielsweise Single Sign-On, wurde von Seiten der IT-Revisionen und Verbandprüfungsstellen der Einsatz einer  Starken Authentisierung vermehrt gefordert.



Finanz Informatik wählt DigitalPersona für die biometrische Authentifizierung


Um den einzelnen Sparkassen eine Auswahl für die Starke Authentisierung zu ermöglichen, wurde nach einer Smartcard- sowie einer Biometrie-Lösung gesucht. Dabei fiel die Wahl für die biometrische Authentifizierung schnell auf DigitalPersona. „Wir haben unterschiedliche Authentifizierungslösungen evaluiert. Mit der DigitalPersona Lösung haben wir für die biometrische Authentifizierung ein Komplettpaket: Leistungsstarke Fingerprinthardware und eine optimal darauf abgestimmte Software“, sagt Ingo Neuhaus, Produktverantwortlicher Starke Authentisierung bei der FI. „In Kombination mit dem 3rd Level- und Integrationssupport sowie der Rollout- und Logistikunterstützung von MTRIX ergab sich für die FI eine unschlagbare Lösung.“



Die Sparkasse Wolfach setzt auf Biometrie


Um die Vorgaben für eine Verbandsprüfung frühzeitig zu erfüllen, entschied sich die Sparkasse Wolfach, eine Sparkasse im Schwarzwald mit 5 Geschäftsstellen und 84 Bankfachlichen Mitarbeitern, als eine der ersten Sparkassen bereits 2011 für die Einführung der Starken Authentisierung mit DigitalPersona.

„Wir haben beide Verfahren, die uns die FI zur Verfügung gestellt hat – Biometrie und Smartcard – in Erwägung gezogen und ausführlich die Vor- und Nachteile abgewogen“, sagt Joachim Hübner, Abteilungsleiter der Sparkasse Wolfach. „Der einfache Prozess bei der Einführung und die komfortable und nutzerfreundliche Bedienung haben uns letztendlich schnell von der biometrischen Lösung von DigitalPersona überzeugt. Beim Fingerabdruck läuft nichts ab – wie das Zertifikat auf einer Smartcard; außerdem kann der Fingerabdruck nicht vergessen werden.“



Einfacher Rollout und gute Akzeptanz bei Mitarbeitern


In der Sparkasse Wolfach wurde die Testphase mit 10 Mitarbeitern im Juli 2011 gestartet. Bereits im September konnte der Rollout für alle Mitarbeiter beginnen. „Die Akzeptanz bei unseren Mitarbeitern ist sehr gut. Seit August 2012 ist das Projekt vollständig abgeschlossen und alle Mitarbeiter nutzen das System“, so Hübner. „Mit Hilfe der Finanz Informatik und MTRIX konnten wir das System auch zügig für die Mitarbeiter einrichten, die schwerer lesbare Fingerabdrücke haben. Nach vier Jahren Einsatz und täglicher Nutzung erfüllt die Lösung unsere Anforderungen auch heute noch im vollen Umfang.“

Mit der neuen DigitalPersona Lösung kann die Bildschirmsperre nun schnell und komfortabel durch Auflegen des Fingers aktiviert werden. Um die Sicherheitsvorgaben einzuhalten, werden bei der Sparkasse zum Entsperren dann wieder Kennwort und Fingerabdruck benötigt. „Heute nutzen wir die DigitalPersona-Lösung zur Absicherung der Anmeldung am Windows-System gemäß den Anforderungen im Sicheren IT-Betrieb. Für die Zukunft wünschenswert wäre auch die Absicherung weiterer Anwendungen mittels dieser Lösung“, sagt Joachim Hübner.










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